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Spielen...

Angefangen hat alles zu einem sehr frühen Zeitpunkt meines Lebens: mit sieben Jahren wurde ich von meinen Eltern in einen klassischen Gitarrenlernkurs an meiner Grundschule in München eingeschrieben. Erfahrungsgemäß sind solche Gitarrenlernkurse meist nur der Einstieg in die Welt der Musik und schaffen maximal ein Grundverständnis der Materie. So endete auch mein Ausflug in die ohnehin mit Unterbrechungen begleitete Musikerfahrung mit knapp 11 Jahren. Mehr als ein wenig Rhythmusgitarre und das Spielen diverser Volkslieder war zu diesem Zeitpunkt nicht drin.

Das Grundwissen war gegeben, ein Instrument vorhanden. Ab und an reizte mich das Spielen auf meiner akustischen Gitarre. Und so verging kein Jahr ohne unregelmäßiges Üben. Durch eine gute Bekannte, die an einer Musikschule Unterricht gab, kam ich mit 14 Jahren in den Besitz einer elektrisch verstärkten Gitarre. Endlich konnte ich den Idolen meiner frühen Jugend Tribut zollen: Keith Scott, Slash und Ritchie Sambora. Doch meine absolute #1 in
meinem Gehörgang war Joseph "Joe" Satriani.

Der Höhepunkt meines Könnens an der Gitarre war mit dem Jahr 2000 erreicht. Meine Finger und die Gitarren waren gut eingespielt. Soli- und Rhythmusspiel gelang mit allen Instrumenten, ohne hinzusehen und meist nur aufgrund meines Bauchgefühls. Leider endete diese Zeit mit meiner Heirat im Jahr 2001 und ich widmete mich anderen, wichtigeren Dingen.Andere Hochzeitsfeiern ließen noch ab und an ein wenig Können vermuten.

Fast zu jeder Hochzeit hatte ich die Ehre mit einem guten Bekannten ein kleines Lied für das Hochzeitspaar anzustimmen. Doch ich merkte, dass nicht alle Griffe am Instrument intuitiv gelangen. Erschwerend kam hinzu, dass durch eine Verletzung an der linken Hand mein kleiner Finger nicht mehr vollständig zu gebrauchen ist. Mit dem Kauf einer weiteren Gitarre sollte sich mein Können langsam wieder reaktivieren.Wer Interesse an meinem derzeitigen Musikerequipment hat, der kann sich hier die Daten ansehen.

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Was sie schon immer über Amazon wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

Oder: Ein möglicher Grund, weshalb es uns Amazon nicht ermöglicht, alle eigenen Bestellungen in einer übersichtlichen Liste als csv herunterzuladen.

Ich denke, dass der Grund einfach folgender ist: Man würde sich bewusst, wie hoch die Geldsumme ist, die man über Amazon verkonsumiert hat. Und man würde diese Summe dann sehr schnell mit dem Barkauf eines Autos oder eines Hauses vergleichen. Und würde sich dann die Frage stellen: Warum? Und möglicherweise auch die Frage: WARUUUUM?

Doch auch wenn Amazon das Herunterladen einer Bestellübersicht im Gesamten nicht zulässt, so gibt es doch einige findige Tüftler, die Schnittstellen für eben derartige Aufgaben schreiben.

Einer davon ist abflussrohr und er hat auf der Seite ngb.to ein wunderbares Script erstellt, welches es ermöglicht, sämtliche Bestellungen bei Amazon als csv, für die Verwendung in einer Tabellenkalkulationssoftware (Excel/Google Spreadsheets/etc.), zu exportieren.

Das Script und ein HowTo findet sich hier.

Was benötigt man?

Da…

Lytro Illum - die neue Lichtfeld Kamera

Ich hatte ja bereits in meinem Blog über die Lytro Lichtfeld Kamerageschrieben.

Nun (seit August 2014) ist deren Nachfolger, die Lytro Illum erhältlich, die äußerst interessante Specs bietet

Brennweite: 9,5-77,8mm (entspricht 30-250mm)Blendenöffnung: f/2.0ISO 80-3.200Auflösung 2D: 2.450 x 1.634 (~ 4MP) Schnellste Verschlusszeit: 1/4.000 Sekunden Längste Verschlusszeit: 32 SekundenSpeicher: SDXC/SDHC3 Bilder pro SekundeÄußerst interessante Features, die allerdings auch einen stolzen Preis haben: Für 1.599 $  wechselt das gute Ding in Euren Besitz.
Glücklicherweise kann man noch den Vorgänger ergattern, der bereits ab 199 $ zu haben ist. Allerdings auch mit weitaus weniger spektakulären Eigenschaften.
Und was macht nun die Lytro Kamera so besonders? Nun, eine erschöpfende Antwort ist auf Wiki zu finden. Der (m.E.) wichtigste Punkt einer Lichtfeld Kamera: Mit einer Lichtfeld Kamera kann die Fokusebene im Nachhinein im Bild verändert werden.
Hier kann man sich ein Bild von der Fotografie mit …

Cryptomator - AES Verschlüsselung in der Cloud

Derzeit nutze ich für die Verschlüsselung meiner Daten in der Cloud (noch) Boxcryptor. Leider hat man in nahezu jede kommerzielle Software keinen Einblick, weshalb man natürlich auch den (vollmundigen) Versprechungen der Hersteller Glauben schenken muss, dass dies ein absolut sicheres und ohne jegliche Backdoor programmiertes Stück Software ist.

Sympathischer finde ich da den Einsatz von Open Source Software. Und hier kommt Cryptomator ins Spiel: Eine Open Source AES Verschlüsselung eigener Daten in der Cloud. Derzeit sind die Tools (leider) nur für Windows erhältlich. Doch wer die Open Source Szene kennt, der weiß, dass hier etwas Großes entstehen könnte.

Es lohnt sich also, dieses Produkt weiter zu verfolgen. Und ggf. auch mit monetären Mitteln zu unterstützen. Oder noch besser: das eigene programmiertechnische Genie in die Weiterentwicklung der Software miteinzubringen.