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HOWTO: Google Play Store Jugendschutzeinstellungen

Endlich sind für den Google Play Store in Deutschland Jugendschutzeinstellungen für Android-Geräte möglich. Die Einrichtung gestaltet sich nicht allzu schwer. Vorausgesetzt man weiß, wo man hingreifen muss.

1. Das Android-Gerät der zu schützenden Person/des Filius/der Filia an sich nehmen.
2. Den Google Play Store auf diesem Gerät starten
 3. Im Hauptmenü zu den Einstellungen wechseln.
 4. Im Einstellungsmenü den Punkt Jugendschutzeinstellungen wählen
 5. Den Schieberegler im folgenden Dialog auf die rechte Seite schieben (ein Klick auf den Schiebeschalter funktioniert auch).
 6. Eine PIN zu administrativen Zwecken vergeben. Diese sollte der zu schützenden Person unbekannt sein, nicht weniger als 4 Ziffern enthalten, doch vor allem vom Eingebenden dauerhaft gemerkt werden.
 7. Danach muss die vorher gesetzte, gut gemerkte PIN noch einmal zur Bestätigung eingegeben werden.
Nun sind zwar die Jugendschutzeinstellungen aktiv. Der Schutzbefohlene bekommt diese Einstellung ohne die vorher gesetzte PIN auch nicht mehr entfernt. Allerdings sind derzeit noch sämtliche Apps/Spiele/Filme/Musik in ihrer Gänze verfügbar.

8. Um nun Einschränkungen vorzunehmen, muss ein Feld ausgewählt werden (z.B. Apps & Spiele)
 9. Nun kann man eine Einstufung wählen, die den Gebrauch der Apps/Spiele/Filme/Musik bzgl. des Alters der betreffenden Person beschränkt.
Danach ist der Jugendschutz aktiv.

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Was sie schon immer über Amazon wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

Oder: Ein möglicher Grund, weshalb es uns Amazon nicht ermöglicht, alle eigenen Bestellungen in einer übersichtlichen Liste als csv herunterzuladen.

Ich denke, dass der Grund einfach folgender ist: Man würde sich bewusst, wie hoch die Geldsumme ist, die man über Amazon verkonsumiert hat. Und man würde diese Summe dann sehr schnell mit dem Barkauf eines Autos oder eines Hauses vergleichen. Und würde sich dann die Frage stellen: Warum? Und möglicherweise auch die Frage: WARUUUUM?

Doch auch wenn Amazon das Herunterladen einer Bestellübersicht im Gesamten nicht zulässt, so gibt es doch einige findige Tüftler, die Schnittstellen für eben derartige Aufgaben schreiben.

Einer davon ist abflussrohr und er hat auf der Seite ngb.to ein wunderbares Script erstellt, welches es ermöglicht, sämtliche Bestellungen bei Amazon als csv, für die Verwendung in einer Tabellenkalkulationssoftware (Excel/Google Spreadsheets/etc.), zu exportieren.

Das Script und ein HowTo findet sich hier.

Was benötigt man?

Da…

Lytro Illum - die neue Lichtfeld Kamera

Ich hatte ja bereits in meinem Blog über die Lytro Lichtfeld Kamerageschrieben.

Nun (seit August 2014) ist deren Nachfolger, die Lytro Illum erhältlich, die äußerst interessante Specs bietet

Brennweite: 9,5-77,8mm (entspricht 30-250mm)Blendenöffnung: f/2.0ISO 80-3.200Auflösung 2D: 2.450 x 1.634 (~ 4MP) Schnellste Verschlusszeit: 1/4.000 Sekunden Längste Verschlusszeit: 32 SekundenSpeicher: SDXC/SDHC3 Bilder pro SekundeÄußerst interessante Features, die allerdings auch einen stolzen Preis haben: Für 1.599 $  wechselt das gute Ding in Euren Besitz.
Glücklicherweise kann man noch den Vorgänger ergattern, der bereits ab 199 $ zu haben ist. Allerdings auch mit weitaus weniger spektakulären Eigenschaften.
Und was macht nun die Lytro Kamera so besonders? Nun, eine erschöpfende Antwort ist auf Wiki zu finden. Der (m.E.) wichtigste Punkt einer Lichtfeld Kamera: Mit einer Lichtfeld Kamera kann die Fokusebene im Nachhinein im Bild verändert werden.
Hier kann man sich ein Bild von der Fotografie mit …

Cryptomator - AES Verschlüsselung in der Cloud

Derzeit nutze ich für die Verschlüsselung meiner Daten in der Cloud (noch) Boxcryptor. Leider hat man in nahezu jede kommerzielle Software keinen Einblick, weshalb man natürlich auch den (vollmundigen) Versprechungen der Hersteller Glauben schenken muss, dass dies ein absolut sicheres und ohne jegliche Backdoor programmiertes Stück Software ist.

Sympathischer finde ich da den Einsatz von Open Source Software. Und hier kommt Cryptomator ins Spiel: Eine Open Source AES Verschlüsselung eigener Daten in der Cloud. Derzeit sind die Tools (leider) nur für Windows erhältlich. Doch wer die Open Source Szene kennt, der weiß, dass hier etwas Großes entstehen könnte.

Es lohnt sich also, dieses Produkt weiter zu verfolgen. Und ggf. auch mit monetären Mitteln zu unterstützen. Oder noch besser: das eigene programmiertechnische Genie in die Weiterentwicklung der Software miteinzubringen.