Freitag, 14. August 2015

HOWTO: Google Play Store Jugendschutzeinstellungen

Endlich sind für den Google Play Store in Deutschland Jugendschutzeinstellungen für Android-Geräte möglich. Die Einrichtung gestaltet sich nicht allzu schwer. Vorausgesetzt man weiß, wo man hingreifen muss.

1. Das Android-Gerät der zu schützenden Person/des Filius/der Filia an sich nehmen.
2. Den Google Play Store auf diesem Gerät starten
 3. Im Hauptmenü zu den Einstellungen wechseln.
 4. Im Einstellungsmenü den Punkt Jugendschutzeinstellungen wählen
 5. Den Schieberegler im folgenden Dialog auf die rechte Seite schieben (ein Klick auf den Schiebeschalter funktioniert auch).
 6. Eine PIN zu administrativen Zwecken vergeben. Diese sollte der zu schützenden Person unbekannt sein, nicht weniger als 4 Ziffern enthalten, doch vor allem vom Eingebenden dauerhaft gemerkt werden.
 7. Danach muss die vorher gesetzte, gut gemerkte PIN noch einmal zur Bestätigung eingegeben werden.
Nun sind zwar die Jugendschutzeinstellungen aktiv. Der Schutzbefohlene bekommt diese Einstellung ohne die vorher gesetzte PIN auch nicht mehr entfernt. Allerdings sind derzeit noch sämtliche Apps/Spiele/Filme/Musik in ihrer Gänze verfügbar.

8. Um nun Einschränkungen vorzunehmen, muss ein Feld ausgewählt werden (z.B. Apps & Spiele)
 9. Nun kann man eine Einstufung wählen, die den Gebrauch der Apps/Spiele/Filme/Musik bzgl. des Alters der betreffenden Person beschränkt.
Danach ist der Jugendschutz aktiv.

Dienstag, 16. Juni 2015

HOWTO: Mit Chromecast den Windows Desktop auf den TV spiegeln

Miracast kann es. Der Amazon Fire Stick soll es zumindest ab Windows 8 können. Und Google's Chromecast kann es auch; Das Spiegeln von Desktopinhalten auf den großen Bildschirm.

Benötigt wird auf alle Fälle der Google Chrome Browser mit der Erweiterung Google Cast.
Google Cast

Nach der Installation der Google Cast-Erweiterung findet man in der oberen Chrome-Symbolleiste das Google Cast-Symbol


Auf dieses Symbol klickt man einmal drauf und wählt dann das Dropdown-Listensymbol auf der rechten Seite aus. Aus der Liste wählt man den Punkt "Bildschirm/Fenster übertragen" aus.

Danach springt der Dialog zurück auf das Hauptmenü der Google Cast Erweiterung. Dort wählt man dann den Chromecast aus, auf welchen der Desktopinhalt gespiegelt werden soll.

Der folgende Dialog ermöglicht es, einen Bildschirm, eine laufende Vordergrundapplikation oder doch einen Tab des Google Chrome Browser  auf den gewählten Chromecast zu spiegeln.

Nun sollte der gewählte Bildschirminhalt auf dem TV-Gerät über den Chromecast gespiegelt werden.

Mittwoch, 27. Mai 2015

Was sie schon immer über Amazon wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

Oder: Ein möglicher Grund, weshalb es uns Amazon nicht ermöglicht, alle eigenen Bestellungen in einer übersichtlichen Liste als csv herunterzuladen.

Ich denke, dass der Grund einfach folgender ist: Man würde sich bewusst, wie hoch die Geldsumme ist, die man über Amazon verkonsumiert hat. Und man würde diese Summe dann sehr schnell mit dem Barkauf eines Autos oder eines Hauses vergleichen. Und würde sich dann die Frage stellen: Warum? Und möglicherweise auch die Frage: WARUUUUM?

Doch auch wenn Amazon das Herunterladen einer Bestellübersicht im Gesamten nicht zulässt, so gibt es doch einige findige Tüftler, die Schnittstellen für eben derartige Aufgaben schreiben.

Einer davon ist abflussrohr und er hat auf der Seite ngb.to ein wunderbares Script erstellt, welches es ermöglicht, sämtliche Bestellungen bei Amazon als csv, für die Verwendung in einer Tabellenkalkulationssoftware (Excel/Google Spreadsheets/etc.), zu exportieren.

Das Script und ein HowTo findet sich hier.

Was benötigt man?

Danach ist das Ganze eigentlich sehr schön in dem Thread von abflussrohr auf der ngb.to-Seite beschrieben.

Und? Wie hoch ist die Gesamtsumme aller Amazonbestellungen? Auto oder Haus? Oder noch mehr?


Montag, 9. März 2015

Cryptomator - AES Verschlüsselung in der Cloud

Derzeit nutze ich für die Verschlüsselung meiner Daten in der Cloud (noch) Boxcryptor. Leider hat man in nahezu jede kommerzielle Software keinen Einblick, weshalb man natürlich auch den (vollmundigen) Versprechungen der Hersteller Glauben schenken muss, dass dies ein absolut sicheres und ohne jegliche Backdoor programmiertes Stück Software ist.

Sympathischer finde ich da den Einsatz von Open Source Software. Und hier kommt Cryptomator ins Spiel: Eine Open Source AES Verschlüsselung eigener Daten in der Cloud. Derzeit sind die Tools (leider) nur für Windows erhältlich. Doch wer die Open Source Szene kennt, der weiß, dass hier etwas Großes entstehen könnte.

Es lohnt sich also, dieses Produkt weiter zu verfolgen. Und ggf. auch mit monetären Mitteln zu unterstützen. Oder noch besser: das eigene programmiertechnische Genie in die Weiterentwicklung der Software miteinzubringen.
Quelle: https://cryptomator.org/


Montag, 12. Januar 2015

Word Lens Translator - der Augmented Reality Translator

Selten hat mir eine App eine solche Bewunderung abgerungen, wie das Stück Software, welches Quest Visual auf die Beine gestellt haben. Ja, dieses Stück Software ist schon etwas älter. Nichtsdestotrotz: Beeindruckend!


Die App (erhältlich für Google Android, Google Glass und Apple's iOS)  übersetzt Texte on-the-fly. Man darf hier natürlich keine Wunder erwarten. Shakespeare's Romeo und Julia wird die App nur bruchstückweise übersetzen. Hierzu ist diese App auch nicht gedacht. Für die direkte Übersetzung von Straßenschildern oder Speisekarten ist diese App allerdings wunderbar geeignet. Und das Beste: Sie benötigt (derzeit) keine Online-Anbindung. Was bedeutet, dass man diese App auch problemlos im Ausland einsetzen kann. Erwarten darf man (derzeit) keine grammatikalisch einwandfreie Übersetzung. Um den Sinn hinter einem Schild zu erkennen, sollte die bisherige Demoversion ausreichen.
Screenshot eines englischen Schildes auf meinem Monitor
Screenshot desselben Schilde, nur über die App abgebildet
Zu erwähnen sei, dass Quest Visual mittlerweile von Google aufgekauft wurde, und man daher erwarten kann, dass die Features dieser kleinen Software in Google Translate Einzug halten werden.


Freitag, 12. Dezember 2014

Gedanken zu Google Inbox

Jaaa! Die Einladung zur Nutzung von inbox.google.com ist im Postfach eingetroffen. Heiß ersehnt, lang erwartet und dann doch endlich angekommen. Nach einem kurzen Blick auf die Features der Android App/der Web-App: erst einmal Ernüchterung!

Positiv
  • Ja, Google Inbox sieht modern aus.
  • Ja, die automatische Sortierung funktioniert ganz gut.

Negativ

  • Warum kann ich keine Signatur zu meinen Mails hinzufügen?
  • Warum erinnert mich Google Inbox an Google Mail light?
  • Warum ist die Auswahl mehrerer Elemente so kompliziert?
  • Warum kann ich zwar eigenen Gruppen Filter verpassen, den von Google vorgeschlagenen aber nicht?


Aaaber


Ein paar Minuten später kehrt allerdings wieder die Begeisterung zurück. Das automatische Gruppieren von Elementen klappt hervorragend. Google filtert wesentliche Elemente aus meinen Mails und zeigt mir diese auf einen Blick an.

So sehe ich auf einen Blick, wie viel Geld ich für eine Bestellung ausgegeben habe, ob die Bestellung bereits ausgeliefert wurde. Und auch das Öffnen von Anhängen ist vereinfacht, da man nicht erst die Mail öffnen muss, sondern sofort den dazugehörigen Anhang speichern oder öffnen kann.

Leider fehlt in diesem Zusammenhang einmal mehr das Anpassen der Gruppenfilter. So landet in meinen Einkäufen bislang alles von SONY, der eFiliale und Google. Unverständlich ist, dass sämtliche Amazon-Einkäufe nicht in der Gruppe auftauchen. Ich habe nun ein paar Amazon-Einkäufe dorthin verschoben und warte mal ab, ob Google Inbox wirklich so lernfähig ist, wie es behauptet wird.

Sehr fein ist allerdings der Ordner "Reisen", der nahezu lückenlos sämtliche, wichtige Mails um meine Reisen (privat und geschäftlich) beinhaltet. Hier ist dann auch wieder das Herausfiltern der wesentlichen Informationen das Highlight von Google Inbox. Bisher wirkt das allerdings für Flüge in Deutschland noch ein wenig unausgereift. Es fehlen dann doch noch ein paar Daten (Terminal, Gate). Dies ist aber höchstwahrscheinlich kein Verschulden von Google, sondern eher ein Problem der Fluggesellschaften, die diese Information dem Kunden vorenthalten.

Fazit

Google Inbox ist klasse und wird auf Dauer wohl der legitime Nachfolger von Google Mail werden. Warum Google einen neuen Produktname dafür verwenden möchte, kann ich mir nicht erklären. Ein Google Mail Beta statt Google Inbox hätte es doch auch getan! Denn Google Inbox hebt sich bisher nicht sehr stark von den bereits in Google Mail erhältlichen Features ab. Außerdem fehlen diverse, wichtige Funktionen, die aus Google Inbox tatsächlich einen vollwertigen Ersatz für Google Mail machen könnten. Alles in allem: Probiert es aus (wenn ihr an eine Einladung kommt). Erwartet aber nicht zu viel. Und unterstützt Google bei der Verbesserung des Produkts durch Nutzung der Feedback Funktion.

Montag, 20. Oktober 2014

Lytro Illum - die neue Lichtfeld Kamera

Ich hatte ja bereits in meinem Blog über die Lytro Lichtfeld Kamera geschrieben.

Nun (seit August 2014) ist deren Nachfolger, die Lytro Illum erhältlich, die äußerst interessante Specs bietet

  • Brennweite: 9,5-77,8mm (entspricht 30-250mm)
  • Blendenöffnung: f/2.0
  • ISO 80-3.200
  • Auflösung 2D: 2.450 x 1.634 (~ 4MP) 
  • Schnellste Verschlusszeit: 1/4.000 Sekunden 
  • Längste Verschlusszeit: 32 Sekunden
  • Speicher: SDXC/SDHC
  • 3 Bilder pro Sekunde
Äußerst interessante Features, die allerdings auch einen stolzen Preis haben: Für 1.599 $  wechselt das gute Ding in Euren Besitz.

Glücklicherweise kann man noch den Vorgänger ergattern, der bereits ab 199 $ zu haben ist. Allerdings auch mit weitaus weniger spektakulären Eigenschaften.

Und was macht nun die Lytro Kamera so besonders? Nun, eine erschöpfende Antwort ist auf Wiki zu finden. Der (m.E.) wichtigste Punkt einer Lichtfeld Kamera: Mit einer Lichtfeld Kamera kann die Fokusebene im Nachhinein im Bild verändert werden.

Hier kann man sich ein Bild von der Fotografie mit einer Lichtfeld Kamera machen.


Mittwoch, 11. September 2013

Irland 2013 - 2. Tag: Bray, Co. Wicklow

Das Wetter sollte - laut Wetterdienst-App WeatherPro - an diesem Tag nicht sehr einladend sein. Das sollte uns nicht davon abhalten, unseren zweiten Tag in Küstennähe zu verbringen. Also rein ins Auto und ab nach Bray. Der Weg dorthin führte uns durch Aughrim auf die den Motorway 11. Innerhalb von einer knappen Stunde waren wir in einem der bekanntesten Orte im County Wicklow. Bekannt für die Ardmore Studios, die neben Serien wie "Camelot" und "Die Tudors" auch bei Filmproduktionen wie "Ondine" und "King Arthur" beteiligt waren. Aber auch bekannt für schöne Wanderwege und "Bray Head" - einem 241 Meter hohen Berg, der den südlichen Abschluss der Promenade von Bray bildet.

Die Promenade bietet sich für schöne Spaziergänge an. Doch die wohl bekannteste Möglichkeit in Bray, seine Füße zu vertreten, bietet der Cliff Walk - ein ungefähr 1 1/2 stündiger Fußmarsch, den wir allerdings aufgrund der Wetteraussichten nicht wagten.

Wir verblieben in Promenadennähe und stellten die Vermutung auf, dass in Sommermonaten, oder an besonders sonnigen Tagen, der Ort und vor allem die Promenade ziemlich überfüllt sein dürfte. Viele Restaurants, Cafés und Eisdielen sind hier ebenso anzutreffen, wie das National Sealife Center.

Haieier 
Von Dingle kannten wir bereits Oceanworld - das National Sealife Center ist nahezu dasselbe in Grün. Viele Fische, Seepferdchen, Rochen und Piranhas in jeder Größe, Form und in jedem Zustand.
Im National Sealife Center wird zudem Wert auf die Haizucht gelegt, weshalb man uns die einzelnen Stadien eines Hailebens in den Aquarien aufzeigte.

Doch die eigentliche Attraktion waren wohl die Schildkröten, die es sich unter der Wärmelampe gut gehen ließen.

Alles in allem ist diese Ort ein wunderbarer Ausflugsort und sollte auf alle Fälle einen Besuch wert sein, wenn man sich in der Gegend rund um Dublin bewegt.

Dienstag, 10. September 2013

Irland 2013 - 1. Tag: Carlow, Co. Carlow

Da wir uns für unseren Urlaub im Osten Irlands keine direkte Marschroute vorgegeben hatten, und da Carlow keine 30 Kilometer von unserer Hofstallung (aka. Ferienwohnung) entfernt lag, sollte dieser Ort unsere erste Visite erfahren.

Was gibt es über Carlow zu sagen? Es ist eine Stadt. Keine besonders große. Und keine besonders schöne. Aber es ist eine Stadt. Und sie ist die Hauptstadt des County Carlow.

Sehenswürdigkeiten sind rar gesät in diesem Ort. Aufgefallen ist uns, dass es in diesem Ort scheinbar problemlos möglich sein sollte, einen Friseur ausfindig zu machen. Bei unserem Stadtrundgang kamen wir an gefühlten 87 Friseur/Coiffeursalons vorbei. Und an einem weiteren Gebäude kamen wir vorbei, dessen Sinn und Zweck uns erst im Nachhinein beim Durchforsten von Google Maps offenbart werden sollte. Das Gerichtsgebäude - wirklich sehenswert. Leider nur von Außen, stand es doch während unseres Besuchs nicht für eine Besichtigung zur Verfügung. Allerdings ist der römische Stil, in welchem dieses Gebäude errichtet wurde, auch so schon imposant. Hier möchte man doch gerne verknackt werden.

Wenn man schon vor Ort ist, dann sollte man auch noch kurz Carlow Castle eines Blickes würdigen. An den Ruinen stehen Informationen zu der ehemaligen Burg. So erfährt man, dass die Burg zwischen 1207 und 1213 erbaut worden ist. Dass die Burg eigentlich aus vier Türmen bestand. Und dass im Jahr 1814 ein einheimischer Arzt, beim Versuch die Burg auszubessern, zwei Türme der Burg in Schutt und Asche gelegt hat. Was lernt man daraus? Drück niemals einem Arzt Sprengstoff in die Hand.
Dort, wo die ehemaligen Mauern und Ecktürme standen, befindet sich nun ein Garten, der dem ehemaligen Grundriss entspricht. Bis auf die Gebühr für einen Parkplatz, sind für diese Sehenswürdigkeit keine weiteren Kosten fällig.


Montag, 16. Januar 2012

(Sesam öffne Dich) إفتح يا سمسم

Wer Google "2 Step Verification" nutzt und an fremden PCs eine Internetverbindung aufbauen möchte, aber zu faul/nicht in der Lage ist, die "2 Step Verification" per Code durchzuführen, dem kann geholfen werden:

https://accounts.google.com/sesame
  1. Seite aufrufen
  2. Barcodescanner auf dem Smartphone öffnen (Google Goggles)
  3. Barcode auf der Seite scannen
  4. Auf dem Smartphone die Nutzung als Google Mail/iGoogle akzeptieren
  5. Auf dem PC mit dem eigenen Google Account surfen 
BTW: Hier das offizielle YouTube Video zu "Google 2 Step Verification"




Mittwoch, 16. November 2011

Kurzbericht Adobe Photoshop Touch

Seit dem 14.11.2011 ist der Photoshop Ableger für Tabletsysteme Adobe Photoshop Touch endlich für Android-Geräte erhältlich. Die Kosten für das Produkt belaufen sich auf  insgesamt 9,67€ (7,99€ App + 1,68€ Steuer).
Die App ist (natürlich) einfacher aufgebaut als das etwas größere Geschwisterchen Photoshop Elements oder der Übervater Photoshop. Allerdings bietet die App natürlich auch ein paar nette Eigenschaften, die man bei den großen Verwandten vermisst.


Intuitive Bildbearbeitung ist Dank mehrerer Tutorials und der sehr einfach gehaltenen Oberfläche problemlos möglich. Im Gegensatz zu den großen Verwandten "weiß" man oftmals sofort, wie die einzelnen Werkzeuge anzuwenden sind. Natürlich mag das auch daher rühren, dass man sich nun ein wenig besser mit den Photoshop-Werkzeugen auskennt. Allerdings suche ich in Photoshop Elements immer noch in manchen Menüs zu lange; in Photoshop Touch  ist dieses Problem nicht mehr gegeben. Dafür sind die Möglichkeiten natürlich auch beschränkt.


Beschränkte Möglichkeiten sind natürlich der Wermutstropfen in Photoshop Touch. Freistellen von Objekten, Anwenden von Effekten, ein paar Anpassungen Helligkeit/Kontrast/etc. Das war es aber auch schon. Die anderen, von Adobe beworbenen, Features, wie Facebook-Integration oder Google-Suche sehe ich nicht unbedingt als Vorteil. Schlimmer noch: Obwohl die Google-Suche implementiert wurde, kann ich nicht auf mein Picasaweb-Konto zugreifen. D.h. ich muss Fotos erst auf das Tablet herunterladen, oder vom PC aus auf Facebook oder in meine Photoshop-Cloud hochladen. Eine weitere Beschränkung ist natürlich, dass nur Bilder mit einer Auflösung von 1600x1600 Bildpunkten bearbeitet werden können. Für das Web ausreichend. Für eine Weitergabe nur bedingt einsetzbar. Angeblich (die Einstellung habe ich allerdings noch nicht gefunden) soll aber auch die vorgenommene Arbeit am PC auf das volle Bild angewandt werden können.

Am besten arbeitet es sich mit einem Touch Pen, also einem Stift, der auf kapazitiven Displays verwendet werden kann. Ohne einen Stift ist zwar die App nicht nutzlos. Allerdings gestaltet es sich weitaus schwieriger, Bereiche zu markieren und danach freizustellen. Solch ein Stift ist für unter 10€ zu haben und erleichtert wirklich die Arbeit mit Photoshop Touch.

Fazit:
Die App ist ihr Geld wirklich wert. Weniger als 10€ für Funktionen, weshalb man sich damals Photoshop Elements zugelegt hat, sind eine gute Investition. Natürlich ist man in den Möglichkeiten limitiert, dennoch macht es Spaß mit Photoshop Touch zu arbeiten. Probleme konnte ich bisher nicht feststellen. Man hofft allerdings, dass Adobe noch ein paar Features (Integration Picasaweb, Flicker, o.ä.) für das Produkt nachreicht. Insgesamt bin ich allerdings sehr zufrieden mit dem Gebotenen.

HOWTO: Google Play Store Jugendschutzeinstellungen

Endlich sind für den Google Play Store in Deutschland Jugendschutzeinstellungen für Android-Geräte möglich. Die Einrichtung gestaltet sich n...